Der Sohn

Schauspiel von Florian Zeller

Nicolas ist 17 Jahre jung, aber kein fröhlicher und unbeschwerter Jugendlicher. Erwachsenwerden, das Abschlussjahr im Gymnasium, die Trennung der Eltern und die neue Familie des Vaters … alles nimmt ihm die Lebenslust. 

Er schwänzt die Schule und ist aggressiv. Was passiert nur mit ihm? Auf eigenen Wunsch zieht er von seiner überforderten Mutter zu seinem Vater Pierre und dessen neuer Frau. Pierre fühlt sich schuldig und versucht alles, um seinem Sohn zu neuem Optimismus zu verhelfen, was zunächst auch zu gelingen scheint. Doch ein missglückter Suizidversuch zeigt, dass Nicolas‘ Probleme ernster sind als angenommen. 

Trotz seiner Verzweiflung entschließt sich der Vater, keine professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wird seine Liebe reichen, um den Sohn vor sich selbst zu retten? 

Florian Zeller zeichnet in „Der Sohn“ ein weiteres Mal nach „Der Vater“ ein komplexes Porträt familiärer Abgründe. Die Produktion holt das Thema psychische Gesundheit, Depressionen ins Licht der Bühne und lädt zum Gespräch mit dem Publikum ein.



Pressestimmen:
„Ein Meisterwerk voller Tiefgründigkeit, Sensibilität und Lebensweisheit.“
LE POINT

„Die Art Schauspiel, an die wir uns noch lange erinnern werden.“
LE PARISIEN


Fotos: ©   URBAN RUTHS