Sonntag, 20. November 2016, 18:00 Uhr

Schulaufführungen:

Montag, 21. November 2016, 11:00 + 16:00 Uhr

Sonderveranstaltung

Nathan der Weise

 

 

„Das Stück handelt von einem Juden, der seinen persönlichen Holocaust erlebt. Seine sieben Söhne sterben, verbrennen in einem Pogrom. Und dieser Nathan übt keine Vergeltung, keine Rache, sondern die Vernunft kehrt wieder. Und über die Vernunft das Vergeben. Und das ist die Botschaft, die dieses helle Stück in dunkler Zeit vermitteln kann. Ich denke, das muss man heute postulieren, das muss man heute predigen, damit es alle Ohren hören.“  (Claus Peymann)

 

Margrit Harting, Ehrenvorsitzende des Volksbildungswerks Espelkamp, macht es nicht zum ersten Mal möglich, dass das weltberühmte Hauptstadt-Ensemble im Neuen Theater gastiert. Schließlich zählen die Aufführungen von „Die Kleinbürgerhochzeit“ oder „Andorra“ zu den absoluten Höhepunkten in der Geschichte des Hauses. Und so sorgt ihre Verbindung  zu dem Intendanten des BE und Theaterregisseur Claus Peymann für eine weitere Vorstellung des Ensembles vom Schiffbauerdamm. In seiner jetzigen Funktion wird es wohl das letzte Mal sein, denn Peymann wird das BE in naher Zukunft verlassen.

 

Dass es jetzt „der Nathan“ sein muss, ist der Vorschlag Claus Peymanns gewesen, denn per Videobotschaft hat er bei der Auftaktveranstaltung (bereits im Februar dieses Jahres) verkündet, dass das 1779 geschriebene Stück „zehnmal aktueller als die Tagesschau“ sei. Die derzeitigen Ereignisse rund um den Syrienkrieg und die Flüchtlingsproblematik thematisieren „die Ringparabel“ täglich aufs Neue. Espelkamp kann sich auf eine Aufführung freuen, die – wie Peymann sagt – perfekt in die jetzige Zeit passt, „es ist ein reiches, kompliziertes, herrliches Stück, an manchen Stellen auch sehr lustig und skurril. Man darf es nicht auf eine Schullektüre reduzieren, sondern muss es live erleben.“

Impressum

Copyright 2016 Volksbildungswerk Espelkamp e.V

Sitzplan

Sonntag, 20. November 2016, 18:00 Uhr

Schulaufführungen:

Montag, 21. November 2016, 11:00 + 16:00 Uhr

Sonderveranstaltung

Nathan der Weise

 

 

„Das Stück handelt von einem Juden, der seinen persönlichen Holocaust erlebt. Seine sieben Söhne sterben, verbrennen in einem Pogrom. Und dieser Nathan übt keine Vergeltung, keine Rache, sondern die Vernunft kehrt wieder. Und über die Vernunft das Vergeben. Und das ist die Botschaft, die dieses helle Stück in dunkler Zeit vermitteln kann. Ich denke, das muss man heute postulieren, das muss man heute predigen, damit es alle Ohren hören.“  (Claus Peymann)

 

Margrit Harting, Ehrenvorsitzende des Volksbildungswerks Espelkamp, macht es nicht zum ersten Mal möglich, dass das weltberühmte Hauptstadt-Ensemble im Neuen Theater gastiert. Schließlich zählen die Aufführungen von „Die Kleinbürgerhochzeit“ oder „Andorra“ zu den absoluten Höhepunkten in der Geschichte des Hauses. Und so sorgt ihre Verbindung  zu dem Intendanten des BE und Theaterregisseur Claus Peymann für eine weitere Vorstellung des Ensembles vom Schiffbauerdamm. In seiner jetzigen Funktion wird es wohl das letzte Mal sein, denn Peymann wird das BE in naher Zukunft verlassen.

 

Dass es jetzt „der Nathan“ sein muss, ist der Vorschlag Claus Peymanns gewesen, denn per Videobotschaft hat er bei der Auftaktveranstaltung (bereits im Februar dieses Jahres) verkündet, dass das 1779 geschriebene Stück „zehnmal aktueller als die Tagesschau“ sei. Die derzeitigen Ereignisse rund um den Syrienkrieg und die Flüchtlingsproblematik thematisieren „die Ringparabel“ täglich aufs Neue. Espelkamp kann sich auf eine Aufführung freuen, die – wie Peymann sagt – perfekt in die jetzige Zeit passt, „es ist ein reiches, kompliziertes, herrliches Stück, an manchen Stellen auch sehr lustig und skurril. Man darf es nicht auf eine Schullektüre reduzieren, sondern muss es live erleben.“

Sonderveranstaltung

Sonntag, 20. November 2016,

18:00 Uhr

Schulaufführungen:

Montag, 21. November 2016,

11:00 + 16:00 Uhr

Nathan der Weise

 

 

„Das Stück handelt von einem Juden, der seinen persönlichen Holocaust erlebt. Seine sieben Söhne sterben, verbrennen in einem Pogrom. Und dieser Nathan übt keine Vergeltung, keine Rache, sondern die Vernunft kehrt wieder. Und über die Vernunft das Vergeben. Und das ist die Botschaft, die dieses helle Stück in dunkler Zeit vermitteln kann. Ich denke, das muss man heute postulieren, das muss man heute predigen, damit es alle Ohren hören.“  (Claus Peymann)

 

Margrit Harting, Ehrenvorsitzende des Volksbildungswerks Espelkamp, macht es nicht zum ersten Mal möglich, dass das weltberühmte Hauptstadt-Ensemble im Neuen Theater gastiert. Schließlich zählen die Aufführungen von „Die Kleinbürgerhochzeit“ oder „Andorra“ zu den absoluten Höhepunkten in der Geschichte des Hauses. Und so sorgt ihre Verbindung  zu dem Intendanten des BE und Theaterregisseur Claus Peymann für eine weitere Vorstellung des Ensembles vom Schiffbauerdamm. In seiner jetzigen Funktion wird es wohl das letzte Mal sein, denn Peymann wird das BE in naher Zukunft verlassen.

 

Dass es jetzt „der Nathan“ sein muss, ist der Vorschlag Claus Peymanns gewesen, denn per Videobotschaft hat er bei der Auftaktveranstaltung (bereits im Februar dieses Jahres) verkündet, dass das 1779 geschriebene Stück „zehnmal aktueller als die Tagesschau“ sei. Die derzeitigen Ereignisse rund um den Syrienkrieg und die Flüchtlingsproblematik thematisieren „die Ringparabel“ täglich aufs Neue. Espelkamp kann sich auf eine Aufführung freuen, die – wie Peymann sagt – perfekt in die jetzige Zeit passt, „es ist ein reiches, kompliziertes, herrliches Stück, an manchen Stellen auch sehr lustig und skurril. Man darf es nicht auf eine Schullektüre reduzieren, sondern muss es live erleben.“