Samstag, 10. März 2018, 20:00 Uhr

abo 2

am kürzeren ende der sonnenallee

 

 

Am kürzeren Ende der Sonnenallee, gleich neben der Berliner Mauer, wohnt Micha Kuppisch. Und während der Alltag seiner Eltern von Fragen geprägt ist, ob der Nachbar nun bei der Stasi ist oder nicht oder wann Onkel Heinz aus Westberlin endlich mal eine Nylonstrumpfhose schmuggelt, hat Micha eine ganz andere Sorge: Miriam. Sie ist das schönste Mädchen weit und breit, doch leider schon vergeben. Aber Micha gibt sich so schnell nicht geschlagen – selbst wenn er dafür bei der FDJ-Versammlung dem System die Hand küssen muss.

Pointenreich erzählt das Stück, wie im Schatten der Mauer auch die Sonne schien. Miriam, Micha und seine Freunde lieben und lachen, tricksen und träumen und lassen den Zuschauer auf komödiantische und musikalische Weise in einen DDR-Alltag eintauchen, den es so wahrscheinlich niemals gab.

 

Pressestimmen

„Partystimmung im Altonaer Theater! Frenetischer Beifall, Standing Ovations und etliche musikalische Zugaben.“ (Hamburger Morgenpost)

 

„Aus Thomas Brussigs Roman macht das Altonaer Theater in Hamburg eine mitreißende Rock-Revue über das zeitlose Thema Adoleszenz. Die hat das Publikum bei der Premiere am Sonntagabend mit Jubel und langem Beifall im Stehen gefeiert.“ (Märkische Allgemeine)

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Sitzplan

am kürzeren ende

der sonnenallee

 

 

Am kürzeren Ende der Sonnenallee, gleich neben der Berliner Mauer, wohnt Micha Kuppisch. Und während der Alltag seiner Eltern von Fragen geprägt ist, ob der Nachbar nun bei der Stasi ist oder nicht oder wann Onkel Heinz aus Westberlin endlich mal eine Nylonstrumpfhose schmuggelt, hat Micha eine ganz andere Sorge: Miriam. Sie ist das schönste Mädchen weit und breit, doch leider schon vergeben. Aber Micha gibt sich so schnell nicht geschlagen – selbst wenn er dafür bei der FDJ-Versammlung dem System die Hand küssen muss.

Pointenreich erzählt das Stück, wie im Schatten der Mauer auch die Sonne schien. Miriam, Micha und seine Freunde lieben und lachen, tricksen und träumen und lassen den Zuschauer auf komödiantische und musikalische Weise in einen DDR-Alltag eintauchen, den es so wahrscheinlich niemals gab.

 

Pressestimmen

„Partystimmung im Altonaer Theater! Frenetischer Beifall, Standing Ovations und etliche musikalische Zugaben.“ (Hamburger Morgenpost)

 

„Aus Thomas Brussigs Roman macht das Altonaer Theater in Hamburg eine mitreißende Rock-Revue über das zeitlose Thema Adoleszenz. Die hat das Publikum bei der Premiere am Sonntagabend mit Jubel und langem Beifall im Stehen gefeiert.“ (Märkische Allgemeine)